Katze schaut in die Kamera

Welcome to the Miezenhaus

Schon bevor ich vor einigen Jahren in meine eigenen vier Wände zog wusste ich, dass früher oder später noch flauschige Vierbeiner einziehen würden. Was ich allerdings nicht wusste war, dass ich in meiner neuen Residenz in bester Gesellschaft sein würde…

Deshalb präsentiere ich heute: Das Miezenhaus

Das Mehrfamilienhaus in dem ich lebe hat fünf Parteien, mit insgesamt sieben zweibeinigen Bewohnern. Die Miezen sind uns derzeit überlegen, von ihnen gibt es hier nämlich acht! Bis vor einiger Zeit lebte auch noch ein kleiner (und katzenfreundlicher) Terrier im Haus, der inzwischen aber leider bereits die Regenbogenbrücke überquert hat.

Als wenn acht Katzen nicht schon genug wären, gibt es in der direkten Nachbarschaft noch mindestens sechs weitere Katzen. Kein schlechter Schnitt für eine etwa 200 Meter lange Straße, oder?

Die Katzen in unserem Haus teilen sich auf drei Parteien auf. Gaia und Kleo leben mit mir zusammen. Links von mir leben die beiden Persermädels Lisa und Nami, sowie Tupfi, eine braune Schildpatt-Mieze. Eine Miezenmami gibt es da natürlich auch und sogar eine Miezenomi die in der Wohnung darüber lebt!

Perserdame Lisa, ein kleiner Sturkopf. Ihr Motto:

Perserdame Lisa, ein kleiner Sturkopf. Ihr Motto: „Nur gucken, nicht anfassen!“

Perserdame Nr. 2: Nami. Sie ist zwar immer noch sehr schüchtern, scheint aber ganz langsam ein bisschen mutiger zu werden. Immerhin konnte ich das Foto schießen ohne dass sie weglief!

Perserdame Nr. 2: Nami. Sie ist zwar immer noch sehr schüchtern, scheint aber ganz langsam ein bisschen mutiger zu werden. Immerhin konnte ich das Foto schießen ohne dass sie weglief!

Unsere Hausstreunerin Tupfi! Sie saß vor einigen Jahren kurz vor Weihnachten plötzlich ständig vor unserem Haus und schrie vor Hunger. Nachdem wir sie angefüttert hatten, nahmen meine Nachbarn sie dann auf. Obwohl sie tätowiert war konnten wir nicht herausfinden wo sie herkam, auch auf Plakate reagierte niemand, also blieb sie hier!

Unsere Hausstreunerin Tupfi! Sie saß vor einigen Jahren kurz vor Weihnachten plötzlich ständig vor unserem Haus und schrie vor Hunger. Nachdem wir sie angefüttert hatten, nahmen meine Nachbarn sie dann auf. Obwohl sie tätowiert war konnten wir nicht herausfinden wo sie herkam, auch auf Plakate reagierte niemand, also blieb sie hier!

Rechts von mir leben Fitzi, Roxy und Cindy mit ihrer Dienerschaft. Und „Dienerschaft“ ist hier nicht nur so platt hingeschrieben, meine Nachbarn sind mit Leib und Seele Katzenmenschen!

Katzenmama Fitzi ist eine zutrauliche kleine Mieze und die Mutter von Roxy und Cindy.

Katzenmama Fitzi ist eine zutrauliche kleine Mieze und die Mutter von Roxy und Cindy.

Roxy ist ein kleines Pummelchen, genauso wie Gaia. Nachdem sie eine ganze Weile gebraucht hat um Vertrauen zu fassen, holt sie sich jetzt regelmäßig Streicheleinheiten ab wenn sie mich sieht. Sie ist außerdem ein ganz schönes Plappermäulchen!

Roxy ist ein kleines Pummelchen, genauso wie Gaia. Nachdem sie eine ganze Weile gebraucht hat um Vertrauen zu fassen, holt sie sich jetzt regelmäßig Streicheleinheiten ab wenn sie mich sieht. Sie ist außerdem ein ganz schönes Plappermäulchen!

Roxy's Schwester Cindy ist zwar auch Freigängerin (sowie ihre Mama und ihre Schwester), aber sie ist sehr scheu und lässt sich nur von mir streicheln wenn sie zu Hause vor der Tür sitzt und auf Einlass wartet. In allen anderen Situationen ergreift sie lieber die Flucht.

Roxy’s Schwester Cindy ist zwar auch Freigängerin (sowie ihre Mama und ihre Schwester), aber sie ist sehr scheu und lässt sich nur von mir streicheln wenn sie zu Hause vor der Tür sitzt und auf Einlass wartet. In allen anderen Situationen ergreift sie lieber die Flucht.

Bei uns im Haus gibt es deshalb auch selten ein anderes Thema als die Miezen. Zum Glück verstehe ich mich nicht nur mit den Vierbeinern, sondern auch mit ihren zugehörigen Zweibeinern. Die Katzen dürfen hier so ziemlich alles und sie dürfen auch so ziemlich überall hin. Gaia und Kleo sind also regelmäßig Gäste bei den Nachbarn. Ein Teil der Nachbarsmiezen sind Freigänger, weshalb sie meist nicht so sehr daran interessiert sind bei uns vorbei zu kommen. Zudem ist Kleo ziemlich forsch, was die anderen Miezen scheinbar ein bisschen abschreckt. Nur Lisa, eines der Persermädchen ist regelmäßig unser Gast.

Weil wir hier alle Katzenmenschen sind und uns auch gut verstehen ist es für mich auch kein Problem in den Urlaub zu fahren- meine Nachbarn haben sogar schonmal für drei Monate am Stück für meine Miezen gesorgt!

Leider wird es über kurz oder lang passieren dass ich ausziehen muss, denn meine Wohnung ist zum einen zu klein für zwei Personen und zwei Katzen und zum anderen werde ich nach meinem Studium auch jobbedingt umziehen müssen.

Bis dahin werde ich aber meine Miezengesellschaft genießen und hoffe darauf auch in Zukunft so tolle Nachbarn zu treffen.

Wie sieht es bei euch aus? Gibt es in eurer Nachbarschaft viele Katzen?

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